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Microlearning - Benchmark-Report zeigt Vorteile

Im aktuellen Learning Delphi des mmb-Instituts, Essen, stehen Microlearning und Learning-Nuggets auf Platz drei der  E-Learningformate, denen für die nächsten drei Jahre das meiste Potenzial zugetraut wird. Auch in Nordamerika wird Microlearning viel zugetraut, zeigt der   „Microlearning Benchmark Report 2018“.

Lernen mit digitalen Endgeräten setzt in der Regel einen festen Arbeitsplatz mit Laptop oder Desktop voraus. In vielen Branchen und Berufen gibt es diese Arbeitsplätze nicht für alle Mitarbeiter. Im Einzelhandel, im Handwerk oder in der Logistik muss sogar die Mehrheit der Arbeitnehmer ohne auskommen. Digitales Lernen gewinnt allerdings auch in diesen Branchen an Bedeutung. Die Lösung sind entweder Lernstationen, an denen jeweils nur ein Mitarbeiter lernen kann oder aber Microlearning und Learning Nuggets, die Mitarbeiter an ihren eigenen mobilen Endgeräten nutzen können.   Laut Benchmark-Report sind die Adaptionsraten in diesem Segment auch am höchsten. Demnach liegen sie  im Einzelhandel bei 27 Prozent, in der Fertigung und Logistik bei 25 Prozent sowie in der Finanz- und Versicherungsbranche mit ihrem hohen Anteil an Außendienstmitarbeitern bei 22 Prozent. Laut Erhebung steigt die Schulungsfrequenz sogar um  42 Prozent, wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern Microlearning-Angebote machen.

Drei Vorteile sprechen laut  Benchmark-Report besonders für Microlearning: eine hohe Lernmotivation der Lernenden, die Orientierung am Business und einen  verbesserten Lerntransfer. Als einen Ausweis der hohen Lernmotivation sehen die Autoren das Engagement-Level, das über dem herkömmlicher E-Learning-Angebote liege. Demnach nutzen drei Viertel (74 Prozent) der Mitarbeiter freiwillig 106 Microlearning-Einheiten im Jahr. Sind zusätzlich spielerische Elemente vorhanden oder ist die Lerneinheit als Spiel konzipiert, steigen sowohl die Teilnahmeraten (um 52 Prozent)  wie der gemessene Wissenszuwachs (durchschnittlich um 27  Prozent).

Microlearning zahlt direkt auf den Unternehmenserfolg ein.

Das Lernergebnis sei mit  Microlearning ebenfalls besser als mit anderen herkömmlichen Lernmethoden. Laut Benchmark lasse sich in vergleichbarer Zeit bei dem für den Job benötigten Wissen  ein Zuwachs um 12 Prozent, von 73 auf 85 Prozent messen. Besonders motivierend wirken Gamification und Lernspiele. Werden zum Beispiel zusätzliche spielerische Elemente wie Belohnungen eingesetzt, könne bei freiwilligen Lerneinheiten die  Teilnahmeraten um bis zu 200 Prozent  steigen. Für den Benchmark-Report wurden in Nordamerika 360.000 Beschäftigte in 78 Unternehmen befragt und rund vier Millionen Microlearning-Einheiten ausgewertet.

Erst im Herbst letzten Jahres war dem E-Learning-Anbieter Cornerstone On Demand Microlearning 24 Millionen Dollar in Bar wert. So viel hat Cornerstone für den Microlearning-Spezialisten Grovo bezahlt.

https://axonify.com/wp-content/uploads/2018/07/2018-axonify-microlearning-global-benchmark-report.pdf

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